In der vorletzten Gemeinderatssitzung des Jahres 2024 haben die Geschäftsführerin Christina von Löwis und die stellvertretende Geschäftsführerin Veronika Leo die Jahresbilanzen der Kultur im Oberbräu GmbH&Co Kg und der Kultur- und Bürgerhaus GmbH&Co Kg vorgestellt.
Sehr geehrte Besucherin, lieber Besucher, willkommen auf unserem Blog. Hier können Sie nachlesen, welche Position wir zu welchem Thema eingenommen haben. Wir freuen uns über Rückmeldungen, Fragen und Diskussionsbeiträge.
Willkommen
Dienstag, 10. Dezember 2024
Sonntag, 29. Oktober 2023
Marktschießen 2023: Team Grüne wieder dabei
Montag, 20. Juni 2022
Unser MdB Karl Bär lädt ein: Landwirtschaftsminister Cem Özdemir in Holzkirchen
Die Kombihaltung von Kühen ist im Alpenraum weit verbreitet. Dabei sind die Tiere etwa 120 Tage im Jahr für mindestens zwei Stunden pro Tag auf der Weide oder auf einem Auslauf, bevor sie wieder im Stall angebunden werden. Der Koalitionsvertrag der Ampelregierung sieht vor, eine Anbindehaltung generell zu verbieten. Dabei wird kein Unterschied gemacht zwischen permanenter und kombinierter Anbindung. Ein Verbot hätte für unsere Region gravierende Auswirkungen: viele kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe müssten schließen, da nicht jeder einen Laufstall bauen kann.
Dienstag, 9. Oktober 2018
AfD im Festsaal
Sonntag, 9. Juli 2017
Ein Wochenende für Sport, Soziales und Kultur
Freitag, 30. Juni 2017
Und was passiert noch mit unserem Abfall? Auf zum ARTcycling!
Wir Grünen im Gemeinderat waren bei der Vernissage eingeladen und beeindruckt von der inspirierenden Verwertung von Müll – Artcycling eben.
Samstag, 24. Juni 2017
Grün bewegt
Montag, 22. Mai 2017
Haushalt 2017, Teil 2: Holzkirchen geht es gut
Karl hielt die Haushaltsrede für unsere Fraktion.
Sonntag, 6. März 2016
Eine Fußgängerzone für Holzkirchen
Da Umfahrungssperren, die zum Absteigen vom Fahrrad zwingen sollten, bisher nicht die erwünschte Wirkung gebracht haben, schlägt die Verwaltung nun die Einrichtung einer Fußgängerzone vor dem Kultur im Oberbräu vor.
Montag, 5. Oktober 2015
Auftakt im Kultur im Oberbräu
Dienstag, 18. Februar 2014
»Bürgermeister Wiechmann weiht das Grüne Zentrum ein«
Bei der Podiumsdiskussion in Holzkirchen zeigte sich Robert Wiechmann nicht nur kompetent, sachlich und sehr klar, sondern auch ehrlich und äußerst schlagfertig. Die Mitbewerber um das Bürgermeisteramt stellte er damit nach Aussage vieler in den Schatten.
Mittwoch, 20. Februar 2013
Zuschüsse für Vereine und Verbände
Denn: Wir haben etwa 100 Vereine in Holzkirchen, etwa 40 davon stellen einen Antrag auf Zuschüsse, die meisten nennen einen bestimmten Betrag. Wie können wir entscheiden, ob auch wirklicher Bedarf da ist oder ob der Antrag ein wiederkehrender Automatismus ist? Warum bekommen der eine Verein beispielsweise 100 Euro, der andere 200 Euro? Weil es schon immer so war? Brauchen Kulturvereine tatsächlich weniger als Sportvereine? Oder beantragen sie nur weniger? In den letzten Jahren dauerte die Diskussion über die Zuschüsse unangemessen lang; jeder Verein wurde quasi bewertet, ob seine Arbeit auch »wertvoll« genug ist. Das ist natürlich sehr subjektiv. Gerade, weil viele GemeinderätInnen ja auch Vereinsmitglieder sind. Ich finde, daß die vielen Engagierten in den Vereinen dadurch ungerecht behandelt werden.
Wir Zwei Grünen haben uns schon vor drei Jahren eine Lösung überlegt: Klare Richtlinien aufstellen, nach denen die Verwaltung entscheiden kann, wer wieviel wofür bekommt. Klingt einfach, ist es aber nicht. Und das liegt nicht am System, sondern am fehlenden Willen. Nachdem wir immer wieder diese klaren Regeln gefordert haben, kam von der Verwaltung der Auftrag an die einzelnen Fraktionen: Bitte Vorschläge für solche Richtlinien einreichen. Daraus sollte dann eine Diskussionsgrundlage erstellt werden.
Und da hängen wir seit zwei Jahren. Denn eine Fraktion hat ihre Vorschläge noch nicht geliefert und das ist für die Verwaltung offenbar Grund genug, das Thema immer wieder zu vertagen – und alle meine Nachfragen abzutun mit »demnächst« (weshalb ich leider noch keinen Antrag gestellt haben).
Auch in diesem Jahr sollte also wieder das gleiche Spielchen stattfinden. Das ärgert mich!
Wir haben uns im Vorfeld immerhin auf einen Kompromiß geeinigt: Die Zuschüsse werden auf dem status quo eingefroren. Das ist auch schon ein Fortschritt, denn die Anträge in diesem Jahr schienen zum Teil wirklich maßlos.
Die Verzögerung bedeutet aber auch: Wer Vorschläge hat, kann sie noch einbringen! Gerne schicken wir Interessenten auch unsere Punkte zu!
Für mich unverständlich ist, warum in diesem Zusammenhang immer wieder der Waldkindergarten auftaucht. Der Kindergarten nimmt der Gemeinde eine Pflichtaufgabe ab – da sollte er nicht auch noch in diesem Rahmen um Zuschüsse ansuchen müssen. Sondern das ganz einfach auf der Verwaltungsebene klären können.
Übrigens: Holzkirchner Vereine, die eine Veranstaltung im Kultur im Oberbräu ausrichten, können für die Saalmiete einen Zuschuß von der Marktgemeinde bekommen! Das wissen viele noch nicht!
Und jetzt noch ein kleiner Exkurs zur heutigen Abendgestaltung:
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Dienstag, 4. Dezember 2012
Genossenschafts-Disko
was haltet Ihr davon, selbst eine Diskothek in Holzkirchen aufzumachen? Über eine Genossenschaft?
Neulich kam beim Runden Tisch »Jugend und Soziales« die Rede auf eine Holzkirchner Diskothek. Unsere Fraktion hat sich sehr bemüht, bei der Disko in Marschall (die dort seit Jahrzehnten Tradition hat) zu vermitteln. Wie es scheint, leider erfolglos.
Eine Disko im neuen Gewerbegebiet Holzkirchen-Nord wurde im Bebauungsplan ausgeschlossen, weil laut Experten damit genau die Firmen abgeschreckt werden, die wir dort haben wollen. Dazu stehen wir. Aber: Anderswo ist eine Disko erlaubt, zum Beispiel im Gewerbegebiet Holzkirchen-Ost. Hier wie dort findet sich kein Investor bzw. Betreiber – genau das ist das Problem.
Deshalb meine neue Idee: Junge Erwachsene und Jugendliche könnten eine Genossenschaft gründen und die Disko selbst betreiben. Das kann am Anfang ja ganz schlicht sein; es braucht keine Erlebnisgastronomie dazu, keine Luxus-Anlage.
Wichtig ist natürlich, daß der Ort / Raum paßt (samt Brandschutzauflagen). Wir halten Augen und Ohren offen. Denkt Ihr – vielleicht auch im Jugendgemeinderat – darüber nach, die Sache mit der Disko selbst in die Hand zu nehmen.
Mehr Informationen zum Jugendgemeinderat. Zur Website des Jugendgemeinderats.
Erste Informationen zur Genossenschaftsgründung.
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Dienstag, 23. Oktober 2012
Unser Landkreis feiert 150. Geburtstag
In aller Kürze: 1862 wurden in Bayern Justiz und Verwaltung getrennt und die heutigen Landkreise eingerichtet. Bei der Gebietsreform vor vierzig Jahren blieb unser Landkreis fast unverändert: Während andere Landkreise zusammengelegt wurden, bekamen wir die Gemeinde Otterfing noch dazu.
Der Historiker Prof. Rumschöttl bereitete die nur scheinbar trockene Materie amüsant auf. Er zitierte aus den Berichten der Ärzte vor 150 Jahren, und wir erfuhren unter anderem, daß die Bewohner des südlichen Landkreisteils »gesund an Körper und Geist« seien, die des nördlichen hingegen korrupter und daß die Tegernseer nicht singen (»der gesangsleerste Winkel im ganzen Oberland«). Nach der Ansprache des Landrats, Ehrungen verdienter (ehemaliger) Mandatsträger, einem netten Geburtstagsgratulanten-Video und der musikalischen Umrahmung durch die Fischbachauer Blasmusik kam der Höhepunkt des Abends: Auftritt und Festrede von Edmund Stoiber – ach nein, es war Wolfgang Krebs, der da die Festgemeinde begrüßte und sich, abgesehen von seinem wirren Streifzug durch die Geschichte des Landkreises, als Bayern-Präsident wählen lassen wollte. Ist schon lustig, daß auch die Leute in unserem CSU-lastigen Landkreis so darüber lachen können. Nach dem Singen der Bayernhymne klang die Geburtstagsfeier in den Gewölben des Waitzinger Kellers aus.
Mehr über die Geschichte unseres Landkreises auf der Website des Landratsamts.
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Sonntag, 29. Juli 2012
Gaufest daheim
Als Gemeinderätin durfte ich ganz vorn im Festzug mitgehen und zuletzt auf der Ehrentribüne die vorbeiziehenden Vereine ansehen. Es waren viele! In schöner Tracht und mit viel Musik zogen Alt und Jung vom HEP zum Oskar-von-Miller-Platz und dann die Münchner Straße bis zur Krankenhausstraße. Dort wurde gewendet, und erst als wir an der Spitze schon fast schon wieder zurück waren, trafen wir auf das Ende des Zuges,
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| Blick von der Ehrentribüne auf den Zug. |
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| Vorn spielt die Musik: Impression vom Gaufest in Holzkirchen |
Dienstag, 19. Juni 2012
Neues zur Disko in Marschall
Sehr geehrter Herr ..., Vielen herzlichen Dank für Ihr Schreiben. Als Bündnis 90/Die Grünen setzen wir uns seit langem dafür ein, dass unsere Jugendlichen vor Ort eine Kneipe/Disko ansteuern können, schon, um die bekannt/berüchtigten "Diskounfälle" vermeiden zu helfen. Dazu stehen wir. Ich selbst habe z.B. einen siebzehnjährigen Sohn ...
Dass die Zustände vor der Schließung des Viva schlicht unmöglich und völlig unzumutbar waren - darüber besteht selbstredend Konsens. Diesen Zustand will wirklich niemand mehr haben. Auch wir nicht. Allerdings muss man auch anerkennen, - dass es derzeit in Holzkirchen de facto keinen Alternativstandort für eine Disko gibt; im neuen Gewerbegebiet wurden Diskobetriebe von der Satzung her bewusst und explizit ausgeschlossen. Auch habe ich sehr begründete Zweifel, ob hier überhaupt jemand in diese Richtung investierte (Kosten!).Konkrete Anfragen gibt es derzeit für ganz Holzkirchen nicht. - dass der Unternehmer - auf Anraten aller Fraktionen!- ein neues und sehr konkretes Konzept erarbeitet hat, das zumindest eine sorgfältige Prüfung verdient. - dass bei unvoreingenommener Betrachtung der Standort an der B318 gegenüber einer Tankstelle nicht nur sehr gut passt, sondern hier auch eine sehr lange Tradition (!) hat... Sie haben dem Merkur-Bericht entnehmen können, dass ich eine etwaige Genehmigung an strenge Auflagen verknüpft sehen möchte, die eine Rücknahme der Entscheidung jederzeit ermöglichen. Die Unternehmer wollen da viel Geld investieren. Wenn Sie damit rechnen müssen, dass ihnen "die Bude jederzeit dichtgemacht werden kann", sehe ich zumindest die Chance einen Betrieb ohne die vorgenannten Missstände zu ermöglichen. Und diese Chance zumindest anzudenken, sind wir den vielen Jugendlichen Holzkichens schuldig.Denn tatsächlich ist in dieser Richtung in den letzten Jahren allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz rein gar nichts passiert. Das müsste alles noch konkret ausgearbeitet werden. Deshalb berät der Bauauschus nochmals vor Ort. So Sie einverstanden sind, würde ich diesen Mail-Verkahr gerne auch in unseren blog einstellen: www.holzkirchen.blogspot.de. Aber natürlich nur, wenn Sie Ihr Einverständnis erteilen. Mit freundlichen Grüßen, Robert Wiechmann, Fraktionssprecher Bündnis90/Die GrünenSehr geehrter Herr Wiechmann, ich habe im Merkur gelesen, dass Sie sich für den neuen Nutzungsplan der geplanten Neueröffnung der Diskothek VIVA stark machen. Wir haben ein Baby und ein Kleinkind und wohnen in Marschall. Als die Diskothek im Betrieb war, wurden nachts öfter die Kinder wach und wurden insbesondere durch die Bassbeschallung und die gröhlenden Menschenmengen sehr belastet und das bis weit nach 5 Uhr! Am Morgen war die Zufahrtsstraße zu B318 wegen Glasbruchs auch kaum mehr zu befahren und auf den Wegen fand sich Müll und Urinstellen. Durch die vorgelegten Öffnungszeiten des neuen Nutzungskonzepts ist es absehbar, dass die die Nachtruhe wieder dauerhaft durchbrochen wird und diese Belastung anhält. Wir würden uns glücklich schätzen, wenn Sie sich noch einmal ein Bild machen und vielleicht Ihre Meinung auch noch einmal überdenken, insbesondere auch zum Wohle der umwohnenden Menschen und Kinder. In der ....straße wohnen übrigens in jedem 1,5ten Haus Kinder unter 12 Jahre und jede Menge Kleinkinder. Vielleicht kann eine Lösung ja auch sein, eine Diskothek in einer der neuen Industriegebiete zu planen. Wir verbleiben mit guter Hoffnung auf Ihre Politik und Meinungsbildung. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Name und Adresse bekannt
Hier der Artikel im Gelben Blatt zum Thema.
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Dienstag, 13. März 2012
Prioritäten-Haushalt für Energie und Bildung
Dieses Jahr ging die Verteilung der Zuschüsse für die Vereine und Verbände recht flott über die Bühne (weil in der der Fraktionssprechersitzung schon gut vorgearbeitet wurde). Die letzten Jahre hat es im Hauptausschuss Stunden gedauert, bis man sich darüber einig war, ob dieser Verein hundert Euro Zuschuss bekommt, und jener vielleicht weniger im Vorjahr, weil er nicht so viel Jugendarbeit macht wie ein anderer, usw. Die Zeit, die in der Verwaltung und im Gemeinderat für Bearbeitung und Entscheidung aufgewendet wird, steht in keinem Verhältnis zum erkennbaren Nutzen. Wie, die Zwei, setzen uns ein für eine transparente, gerechte Verteilung (womit gerecht nicht heißt, daß jeder gleich viel bekommt). Wir wollen die Vereine und Verbände selbst viel mehr einbinden in die Entscheidung (wer braucht in welchem Jahr wieviel?) und wollen klare Richtlinien für die Verwaltung. Es gibt auch schon einen Entwurf dafür, an dem die Verwaltung und einzelne Gemeinderatsmitglieder gearbeitet haben. Aber er wird nicht im Hauptausschuss behandelt. Ich habe das immer wieder gefordert, und heute auch öffentlich. Damit wurde dann auch öffentlich zugesagt, daß das Thema demnächst öffentlich behandelt wird.


